Warum Farbe verblasst und wo man ansetzt
Beim Färben öffnet sich die feine Schuppenschicht um jedes Haar, damit die Farbe hineingelangt. Liegt sie danach wieder glatt an, bleibt die Farbe im Haar und reflektiert das Licht: Es leuchtet. Bleibt sie rau, wäscht sich die Farbe mit jeder Wäsche ein Stück weiter aus, und das Haar verliert Feuchtigkeit.
Dabei gibt es zwei Baustellen, und sie hängen eng zusammen:
Die Farbe. Wirkt dein Haar nach ein paar Wäschen matt und blass, braucht die Farbe Schutz beim Waschen. Hier setzt passion an: Die Passionsblume sorgt für lang anhaltenden Farbschutz, Multivitamin-Kräuter-Komplexe pflegen gefärbtes Haar und geben ihm leuchtenden Glanz.
Das Haar. Fühlt es sich seit dem Färben trocken an oder bricht es leichter, braucht es zusätzliche Pflege. Hier helfen coco mit Feuchtigkeit und herbal mit Protein-Komplex und Arginin für mehr Elastizität und Widerstandskraft.
Viele haben beides. Dann verbindet die Routine Farbschutz und Pflege. Der Check oben findet heraus, wo dein Schwerpunkt liegt.
Heisses Wasser
Heisses Wasser lässt die Schuppenschicht aufgehen. So wäscht sich die Farbe schneller aus.
Häufiges Waschen
Jede Wäsche nimmt ein wenig Farbe mit. Wer täglich wäscht, merkt das schneller.
Sonne und Chlor
Sonne lässt Farbe ausbleichen. Chlor und Salzwasser trocknen das Haar zusätzlich aus.
Hitze beim Styling
Föhn, Glätteisen und Lockenstab setzen Farbe und Haar gleichermassen zu.
Das Färben selbst
Jede Färbung raut die Schuppenschicht auf. Das Haar wird poröser und verliert schneller Feuchtigkeit.
Kalkhaltiges Wasser
Kalk kann sich auf dem Haar ablagern. Die Farbe wirkt dann stumpf statt leuchtend.

