Warum Haar dünner wird – und wo man ansetzt
Jedes Haar durchläuft einen Kreislauf: Es wächst über Jahre, ruht, fällt aus – und macht Platz für ein neues. 40 bis 100 Haare am Tag zu verlieren ist völlig normal. Spürbar dünner wird es erst, wenn mehr ausfallen als nachkommen, oder wenn nachwachsende Haare feiner werden.
Entscheidend ist, wo das Ungleichgewicht entsteht – und genau hier teilt sich der Weg:
Der Follikel. Manchmal liegt es an den Haarwurzeln selbst: Sie produzieren feineres, schwächeres Haar. Hier helfen Wirkstoffe wie Capixyl, Biotin und Rosskastanie, die die Follikel von aussen unterstützen.
Die Kopfhaut. In anderen Fällen ist die Kopfhaut der Auslöser – ein gestörtes Milieu, schlechte Versorgung der Wurzel. Hier setzt Fulvinsäure mit ihren Mineralien an und stärkt das Haar von der Wurzel her.
Deshalb gibt es nicht die eine Lösung – sondern zwei Ansätze, je nachdem, was bei dir im Vordergrund steht. Der Check oben findet deinen heraus.
Hormone & Veranlagung
Hormonelle Umstellungen oder die Veranlagung verschieben das Gleichgewicht des Haarzyklus.
Stress & Schlaf
Anhaltende Belastung kann mehr Haare gleichzeitig in die Ruhephase schicken.
Nährstoff-Lücken
Biotin, Eisen & Mineralien sind der Baustoff des Haars. Fehlt etwas, wird neues Haar feiner.
Gereizte Kopfhaut
Aggressive Tenside und Silikone belasten die Kopfhaut – ein schlechter Boden für kräftiges Haar.

